Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit
Der Religionsbeauftragte Frank Schwabe in der wiedereröffneten Citadel-Synagoge in Timisoara, Rumänien
Das Mor-Mattai-Kloster, das Kloster des Hl. Matthäus, liegt im Nord-Irak. Es ist eines der ältesten existierenden christlichen Klöster der Welt. Unweit von hier verliefen die Frontlinien, die von den kurdischen Peschmerga gegen den sogenannten Islamischen Staat gehalten wurden
Symbolbild Weltreligionen, dargestellt in Form eines Graffitis auf einer Zementoberfläche: Vier rote Figuren symbolisieren verschiedene Religionen

Aktuelles

José Francisco Calí Tzay, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Rechte indigener Völker, im Publikum der Konferenz "Spirituelles Erbe und geerbte Konflikte – Indigene und ihre Religionsfreiheit“

Konferenz Indigene und ihre Religionsfreiheit Interner Link

25. November 2022 |

Die Religionsfreiheit Indigener steht unter Druck: vor allem wegen der teils heftigen Auseinandersetzungen um den angestammten Lebensraum. Um das Thema stärker in den Fokus zu rücken, richtete der Beauftragte der Bundesrepublik für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Frank Schwabe im BMZ die Konferenz „Spirituelles Erbe und geerbte Konflikte – Indigene und ihre Religionsfreiheit“ aus.

Stoffe auf dem Otavalo-Markt in Ecuador

Religionsfreiheit Beauftragter Frank Schwabe will Indigene und ihre Territorien besser schützen Interner Link

17. November 2022 |

Indigene sind in Auseinandersetzungen um ihre Kultur, ihre Religion und ihre Territorien, um den Schutz der Umwelt und des Klimas überproportional gefährdet. Dies gilt auch für ihr Recht auf Religionsfreiheit, welches vielfach eng verwoben ist mit dem Recht auf geschützte Territorien. Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Frank Schwabe, will im Rahmen der Konferenz „Spirituelles Erbe und geerbte Konflikte – Indigene und ihre Religionsfreiheit“ am 21. November in Berlin das Thema breit aufgestellt diskutieren.

Frank Schwabe im Gespräch mit Iakov Venouziou, dem Präsidenten der Jüdischen Gemeinde Trikala

Wiedereröffnung Synagoge restauriert – Beauftragter Frank Schwabe in Griechenland Interner Link

24. Oktober 2022 |

Der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Frank Schwabe reiste auf Einladung der Jüdischen Gemeinden Griechenlands nach Trikala und nahm an der feierlichen Zeremonie anlässlich der Wiedereröffnung der lokalen Synagoge teil.

Logo für Menschenrechte
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
Frank Schwabe, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Der Beauftragte Frank Schwabe Interner Link

Im Januar 2021 wurde Frank Schwabe MdB als Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernannt. Seine Stabsstelle ist im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin angesiedelt. Das Amt wurde in der 19. Legislaturperiode ins Leben gerufen.

Titelblatt: Religions- und Weltanschauungsfreiheit stärken! Frank Schwabe, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Frank Schwabe Religions- und Weltanschauungsfreiheit stärken! Dateityp pdf Sachstandsdatum 11/2022 Dateigröße 330 KB Seiten 4 Zugänglichkeit barrierefrei

„Ich werde mit meiner internationalen Arbeit den klassisch menschenrechtlichen Zugang zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit weiter fördern und als Beauftragter der Bundesregierung die Situation in vielen Ländern unserer Welt kritisch anschauen und Betroffene unterstützen“, so Frank Schabe. Lesen Sie mehr über seine Arbeit in der Broschüre „Religions- und Weltanschauungsfreiheit stärken!“.