Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Austausch und Diskussionen Frank Schwabe auf Katholikentag in Stuttgart

31. Mai 2022 | Insgesamt vier Mal stand Frank Schwabe auf unterschiedlichen Podien beim 102. Katholikentag in Stuttgart Rede und Antwort zum weltweiten Stand der Religionsfreiheit, zur schwierigen Lage der Indigenen im Amazonas und zu fairen Textillieferketten. 

Frank Schwabe, Beauf­tragter der Bun­des­re­gie­rung für welt­weite Religions- und Welt­an­schau­ungs­frei­heit, auf dem Katholikentag im Mai 2022 in Stuttgart

Frank Schwabe, Beauf­tragter der Bun­des­re­gie­rung für welt­weite Religions- und Welt­an­schau­ungs­frei­heit, auf dem Katholikentag im Mai 2022 in Stuttgart

Frank Schwabe, Beauf­tragter der Bun­des­re­gie­rung für welt­weite Religions- und Welt­an­schau­ungs­frei­heit, auf dem Katholikentag im Mai 2022 in Stuttgart

"Ich bedanke mich für die Einladungen, die bereichernden Debatten und die vielen Gespräche am Rande des Katholikentags", so der Beauftragte für weltweite Religions- und Weltanschauungsfreiheit.

Es sei in Zeiten des Kriegs, des fortschreitenden Klimawandels und der schwierigen Situation der Religions- und Weltanschauungsfreiheit in vielen Regionen der Welt wichtig, einen Rahmen für Austausch und Diskussionen zu haben.

Unerlässlich seien auch die vielen internationalen Perspektiven und Gesprächspartnerinnen und -partner aus vielen Teilen der Welt, um gemeinsam Fragen des Glaubens zu diskutieren und Wege aufzuzeigen, wie religiöse Gemeinschaften zur mehr Stabilität und nachhaltige Entwicklung beitragen können.