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Veranstaltung am 1. Juli 2021

1.700 Jahre jüdisches Brauchtum in Deutschland

Bleibende Herausforderungen für die Religionsfreiheit in Europa


Das medizinische Besteck für die rituelle jüdische Beschneidung liegt auf einem hebräischen Alten Testament.

23.06.2021


Seit 1.700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland. Somit ist es länger in diesen Landen präsent als das Christentum. Doch bis heute gibt es Angriffe auf ihr Brauchtum, wie etwa gegen die Beschneidung von Knaben oder das Schächten von Tieren. 

Was ist heute das Motiv der Attacken? Was ist zum Schutz der Religionsfreiheit zu tun? Für die Stärkung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist heute eine enge europäische Zusammenarbeit entscheidend. Wie aber steht es um die Religionsfreiheit in den verschiedenen europäischen Ländern? Fragen der Religionsfreiheit werden gerade bei umstrittenen Themen wie Schächten oder Beschneidung sehr unterschiedlich beantwortet. An welchen Themen muss eine Politik für Religionsfreiheit in den kommenden Jahren in Europa ansetzen?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich eine Veranstaltung am 1. Juli von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Evangelischen Akademie zu Berlin am Gendarmenmarkt, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin.

Sie können online an der Veranstaltung teilnehmen.

Ziel dieses Nachmittags, der eine Kooperation des Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit und der Evangelischen Akademie zu Berlin darstellt, ist es, die bleibenden politischen Herausforderungen für die Religionsfreiheit auf deutscher und europäischer Ebene zu benennen. Ausgehend von dem jüdischen Leben in Deutschland wollen wir gemeinsam mit Betroffenen und politisch Verantwortlichen die Voraussetzungen und die Grundlinien eines europäischen Einsatzes für die Religionsfreiheit bedenken.

Das detaillierte Programm finden Sie hier

Für die Durchführung der Veranstaltung nutzen wir Webinar von zoom. 

Über folgenden Einwahllink https://zoom.us/j/92471178787?pwd=QWttYVNVajdZb1BtZzNpRW1GcE5Odz09 können Sie sich ab 14:30 Uhr anmelden. Das Webinar verlangt bei der Einwahl die Angabe einer E-Mail-Adresse.

Während der Veranstaltung werden nur die Referentinnen und Referenten zu sehen sein; Teilnehmende sind nicht zu sehen. 

An der Diskussion können Sie sich jedoch gern wie üblich über die Chatfunktion beteiligen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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