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Aktuelles

Religionsfreiheitsbeauftragter trifft Vertreter von missio München und Kirche in Not


14.10.2020


Mit Repräsentanten katholischer Hilfswerke hat sich Markus Grübel zu aktuellen Fragen der Religionsfreiheit ausgetauscht. Mit Monsignore Wolfgang Huber, dem Präsidenten von missio München, und mit Alexander Mettenheimer, dem Vorstandsvorsitzenden von Kirche in Not / Ostpriesterhilfe Deutschland e.V. sowie dem Geschäftsführer Florian Ripka und seinem Team sprach der Beauftragte zur Lage verfolgter Minderheiten und den Herausforderungen für die Arbeit der Hilfswerke.

Insbesondere kam die Bedrohung durch extremistische Bewegungen und deren Wurzeln insbesondere in Syrien, im Irak und in Nigeria zur Sprache. Auch der Umgang mit der systematischen Verfolgung religiöser und ethnischer Minderheiten durch die chinesische Regierung wurde diskutiert.

Kirchliche Akteure sind ein wichtiger Partner der Bundesregierung in der Entwicklungszusammenarbeit und für globale Krisenprävention. Durch ihren Einsatz für Religionsfreiheit leisten Organisationen wie missio und Kirche in Not einen wesentlichen Beitrag zu Menschenrechten und Friedensförderung weltweit.

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